Lingue
Einer der markierten heimischen Bäume auf dem Rückweg vom Teich Richtung Ausgang.
Der letzte Abschnitt des Rundgangs durch den Botanischen Garten Mapulemu zeigt das Wasserökosystem, die Feuchtgebiete, den Ententeich sowie den Rückweg entlang heimischer chilenischer Pflanzen bis zum Ausgang.
Eine grosse Hinweistafel im unteren Bereich des botanischen Gartens erklärte die Bedeutung der Feuchtgebiete, ihre Biodiversität und die wichtigsten Typen aquatischer Lebensräume.
Feuchtgebiete sind wegen ihrer hohen Produktivität und Biodiversität besonders wichtig. Sie bilden Lebensraum für eine grosse Zahl von Arten und sichern wesentliche Entwicklungszyklen der Tier- und Pflanzenwelt.
Die Tafel erinnerte daran, dass solche Gebiete in Chile auch durch internationale Abkommen geschützt werden. Genannt wurden unter anderem Surire, Huasco, Soncor, Negro Francisco, Santa Rosa, Conchalí, El Yali, Río Cruces und Bahía Lomas.
Die Stadtverwaltung von Santiago hatte im botanischen Garten einen kleinen Ententeich als anschauliches Beispiel für das Wasserökosystem eingerichtet.






Entlang der grossen Wiese im unteren Niveau des Gartens wuchsen wieder verschiedene heimische Bäume und Sträucher. So konnten auch Besucher, die nur den unteren Bereich sahen, einige Pflanzennamen der chilenischen Flora kennenlernen.
Einer der markierten heimischen Bäume auf dem Rückweg vom Teich Richtung Ausgang.
Eine in Chile kulturell bedeutende Pflanze, hier mit zusätzlicher Detailaufnahme der Blätter dokumentiert.
Bekannter chilenischer Strauch, ebenfalls mit Nahaufnahme der Blätter festgehalten.
Auf der ursprünglichen Seite wurde vor allem die feine Struktur der Blättchen hervorgehoben.
Ein weiterer beschrifteter Strauch in der Schlusszone des Gartens.
Der Autor weist darauf hin, dass die vorhandene Tafel falsch war und dieser Baum nicht mit dem zuvor gezeigten Peumo übereinstimmte.
Zum Schluss zeigt die Reportage den Ausgangsbereich selbst, einige weitere Pflanzen und den unteren Eingangsbereich mit den Säulen der fünf Kontinente.
Modernisierte Fassung auf Basis der archivierten Originalseite. Die folgenden Nachweise entsprechen den botanischen Quellenangaben des Originals.
[web01] Winterrinde / Drimys winteri: giftpflanzen.com
[web02] Hammerstrauch / Cestrum palqui: rareplants.de